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Nach(t)gesang » Politik

YEAH!


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The-one-and-only Helmut Schmidt bei the-one-and-only Maybrit Illner mus1.gif
Endlich geht der Politiker, der mich schon seit meiner Teenager-Zeit begleitet, und ?ber den man mit mir nicht streiten braucht weil ich auf ihn nichts kommen lasse, mal in eine Sendung, bei der man auf intelligente Fragen hoffen kann :)

(Wobei er die selten d?mlichen Fragen des Talkers auf dem anderen Kanal auch intelligent zu beantworten wusste, der Herr Schmidt. Was ihn f?r mich noch gro?artiger gemacht hat.)

Zu sehen auch in der Mediathek, hier :)

Sympathiepunkte verloren


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hat Herr Lanz bei der Piratenpartei im Laufe der Sendung mit Marina Weisband, so hei?t es, und bei mir verliert er grad auch welche (nicht, dass das wichtig w?re, ich bin ja nur ein Zuschauer von vielen).
Ich schau grad die Lanz-Sendung vom 09.Mai d.J., ?brigens ganz legal ?ber diese grauenhaft verunstaltete neue ZDF-Homepage und dort in der Mediathek, die nie vorbuffert sondern st?ndig live nachbuffert. Da vergehts einem ja eigentlich schon.
Und ich hab so den Eindruck, seit der Lanz der neue “Wetten dass”-Mann ist, hat er so ein bisschen den H?henflug. Das ist mir im Laufe der Zeit schon bei einigen Sendungen aufgefallen, dass das Kerner-Syndrom bei ihm durchschl?gt und er lieber sich selbst als seine G?ste reden h?rt.
Auf die Piraten hat er es wohl ganz speziell abgesehen. In dieser Sendung auf Torge Schmidt.
Erst versucht er ihn l?cherlich zu machen, weil im Landesprogramm Schleswig-Holstein der Piraten steht, sie seien gegen die Studiengeb?hr. Die g?be es ja in Schleswig-Holstein gar nicht. Torge Schmidt erwiedert darauf, dass st?nde wohl so in der ?berschrift, aber im Text darunter stehe, dass die Piraten gegen die Einf?hrung sind.
Einige Zeit sp?ter hat jemand einen Ausdruck dieser Stelle des Parteiprogramms an Lanz gegeben, der nun genau das vorliest was Torge Schmidt gesagt hat. Und dann behauptet Lanz, der Schmidt habe vorher was ganz anderers gesagt, und man k?nnen ja nicht gegen irgendwas sein was vielleicht mal kommt. Da k?nne man ja auch gegen die Abschaffung von Tag und Nacht sein.
Leider ist Torge Schmidt noch nicht wortgewandt genug, um sich dagegen - zu recht - zur Wehr zu setzen, und mit dieser Verdrehung der Tatsachen freut sich Lanz dass er mal wieder einen Piraten vorgef?hrt hat.
Wie peinlich.
Also f?r Lanz.
Kurz darauf befragt Lanz Torge Schmidt zum Urheberrecht, der Weitergabe von Musikdateien etc. Er ist auch noch ganz stolz darauf, dass er den Piraten nicht ausreden l??t als dieser ansetzt und erkl?rt, dass er darin kein Experte sei. Als Torge Schmidt dann seinen pers?nlichen Umgang mit Musik und Filmen schildert, da drehen Lanz und ein weiterer Gast - Oliver Polak, keine Ahnung wer das ist - ihm einen Strick daraus indem sie unterstellen, dass sei die Position der Partei und au?erdem Schwachsinn.
Hallo?
Gehts noch?
Bis jetzt habe ich die H?lfte der Sendung gesehen und bin echt entsetzt ?ber die Art und Weise, wie dort mit Menschen umgegangen wird. Immer fr?hlich drauf hauen und sich dann auch noch toll finden.
Ich finde so ein Verhalten menschenverachtend und elit?r.
Und auch wenn das in unserer Gesellschaft wohl momentan so ist, dass menschenverachtendes Benehmen zum Erfolg f?hrt, kann ich es trotzdem nicht gut hei?en.
Da bin ich ein bisschen dumm und bleibe lieber meinen Prinzipien treu als dem schn?den Mammon oder der gesch?nten Selbstdarstellung nachzugeifern.

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Geht doch


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Gauck solls richten.

Und dann


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war ich gestern Abend auch noch am Schlo?garten.
Erst wollten wir ?ber die Br?cke, die vom Bereich Landtag/Schauspielhaus r?ber f?hrt, doch die ist gesperrt (und streng bewacht).
Also sind wir den Umweg ?ber die Stra?e gelaufen und vom Parkplatz an der Willy-Brandt-Stra?e zur “M?nze” runter gegangen, unserem eigentlich Ziel.
Das sah schon von weitem so gruselig aus. Leere, grelles Licht und Baumaschinen wo vorgestern noch B?ume standen und ein wundersch?ner Park war :(
Ich konnte da nicht nah ran und gucken.
Mir hats auch so schon den Hals zugeschn?rt.
Das ist so ein Verbrechen an der Natur, was da begangen wird, ohne Sinn und Verstand. Und es ist nie wieder gut zu machen.

Ein bisschen schadenfroh bin ich ja schon


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Denn die Leute, die vehement gegen die S21-Gegner waren, weil sie die Staus nervten (ist echt wahr!), die durch die Demonstrationen entstanden (ist ja auch echt viel verlangt, sich mal zu merken dass das jeden Montag abend ist und mal Nachrichten zu h?ren, in denen die Samstags-Demos tagelang vorher bekannt gegeben wurden), und denen es “schei?egal” war was passiert, Hauptsache dieses “bl?de Thema” ist endlich vom Tisch, werden sich die n?chsten 10 oder 15 oder vielleicht auch 20 Jahre ganz sch?n umschauen. Die nun ?berall beginnenden Bauarbeiten werden nicht nur an einem Tag in der Woche einen angek?ndigten, auf einen relativ kleinen Teil von Stuttgart und auf einen bestimmten Zeitraum begrenzten Stau verursachen. Es wird jeden Tag Staus geben, ?berall. Weil ?berall gebaut werden wird. Ganz ohne Vorank?ndigung. Nicht nur f?r ein paar Stunden. Und dann kommen auch noch diejenigen Autofahrer dazu, die von ?ffentlichen Verkehrsmitteln aufs Auto umsteigen, weil sich Bahnen und Busse noch mehr versp?teten werden als momentan.
Viel Spa? ihr spie?igen Ignoranten, nun habt ihr endlich eure “Ruhe” - stundenlang jeden Tag im Stau!
Polizei r?umt Schlo?garten - Erste B?ume wurden gef?llt (Link zum SWR).

Jetzt im Kino!


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Sehenswert!


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Drei auf einen Streich


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Diese Woche war Kai das erste Mal mit zum Blutspenden, und zu meiner Freude lagen dort nicht nur Organspende-Ausweise aus, sondern man konnte sich auch gleich f?r eine Stammzellen- bzw. Knochenmarksspende registrieren lassen. Wirklich ?u?erst praktisch, und wenn nun auch noch alle Helfer und ?rzte die dort Dienst tun entsprechend eingewiesen w?rden, w?re es noch besser ;)
Nach der Blutspende mussten wir eine Weile warten, denn Kai als Erstspender wurde nicht nur zu einem Verband, sondern auch zu 10 Minuten liegen verdonnert. W?hrenddessen hab ich mir die Stammzellen- und Knochenmarksspende-Brosch?re durchgelesen und dabei festgestellt, dass die Daten nicht von der DKMS sondern einer anderen Organisation erhoben bzw. gespeichert werden.
Womit wir wieder bei den nicht eingewiesenen DRK-Mitarbeitern und ?rzten w?ren ;-)
Nachdem mich also dort niemand aufkl?ren konnte, ob und wenn ja welchen Unterschied es zwischen diesen Organisationen gibt und ob alle Daten in einer zentralen Datenbank gesammelt werden, habe ich nicht den GIDF-Rat von Kai befolgt sondern direkt bei der DKMS angerufen.
Und wie gewohnt wurde mir dort schnell, kompetent und freundlich Auskunft gegeben :)
Es gibt also verschiedene Organisationen, die die Daten registrieren, wenn man zu einer Stammzellen- bzw. Knochenmarksspende bereit ist. Die meisten Organisationen sind auf ein oder mehrer Bundesl?nder beschr?nkt, die DKMS ist wohl die einzige Organisation, die bundesweit und ich glaube sogar international t?tig ist.
Gesammelt werden aber alle Daten zentral in Ulm, es ist also egal ?ber welche Organisation man sich registrieren l??t und man sollte sich auf keinen Fall bei zwei Organisationen registrieren lassen.
Das kann man sich doch eigentlich gut merken und auch schnell an die Mitarbeiter weiter vermitteln, liebes DRK :) Schlie?lich werden Knochenmarksspender dringend gesucht und Aufkl?rung ist der beste Weg um Menschen die M?glichkeit zu geben, sich daf?r oder dagegen zu entscheiden.
Blutspender werden ?brigens auch dringend gesucht. Angeblich spenden nur 4% der Deutschen regelm??ig Blut. Die Zahl k?nnte sich jedoch schlagartig erh?hen, wenn Homosexuelle von der Blutspende (und der Knochemarksspende) nicht ausgeschlossen w?ren.
Und so gut ich soziales Engagement auch finde, k?nnte man an Schulen doch auch ebenso in der Abschlussklasse einen Blutspende-Tag einf?hren. Das h?tte unter anderem auch den Vorteil, dass jeder mit einem Blutspendeausweis auch gleich seine Blutgruppe mit sich herumtragen w?rde, so dass im Falle eines Unfalls gleich die richtigen Blutkonserven angefordert und gegeben werden k?nnen. Vorausgesetzt nat?rlich, dass gen?gend Menschen zuvor Blut gespendet haben ;)

Das war interessant


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Durch Zufall im Programm entdeckt und dann extra l?nger wach geblieben bin ich, um mir diese Dokumentation anzuschauen:
Sozialdemokraten. 18 Monate unter Genossen.
Soviel ich wei?, d?rfen TV-Beitr?ge der ?ffentlich-rechtlichen Sender nur eine begrenzte Zeit in der Mediathek bleiben, darum hab ichs mir lieber live angeschaut.
Spannend bei solchen Langzeit-Dokus finde ich ja vor allem, dass die Macher am Beginn nicht wissen, was im Laufe der Zeit geschehen wird. Und da gab es ja w?hrend der dargestellten anderthalb Jahre so manche ?berraschung.
Ein bisschen weniger Darstellung und mehr Blicke hinter die Kulissen h?tte ich mir gew?nscht. Ein bisschen mehr Aufkl?rung ?ber die t?gliche Arbeit der Partei von der ?rtlichen bis zur Bundesebene. Trotzdem hat sich das Wachbleiben gelohnt.
Mein pers?nlicher H?hepunkt waren nat?rlich die wenigen Momenten, in denen Helmut Schmidt gesprochen hat :) ♥

Ein kleiner Vergleich


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Das Internet ist eine feine Sache. Nichts geht mehr verloren. Schon gar nicht die Pressemitteilungen von Parteien.
Vergleichen wir doch mal:

20.September 2010:Hunderte von Demonstranten werden von der Polzei mit Wasserwerfern, Pfefferspray, Kn?ppeln und t?tlicher Gewalt angegriffen und verletzt. Darunter zahlreiche Jugendliche und alte Menschen.

Pressemitteilungen der CDU-Landtagsfraktion Baden-W?rttemberg:
23. September 2010: PM 091/2010 CDU-Landtagsfraktion setzt sich f?r F?rderung der gesundheitlichen Pr?vention in der Landesverwaltung ein ? Bis Ende 2011 stehen 6 Millionen Euro zur Verf?gung.
23. September 2010: PM 092/2010 Fraktionsvorsitzender Peter Hauk MdL und die Weiterbildungsexpertin Sabine Kurtz MdL: Lebenslanges Lernen ist Chance und Schl?ssel f?r die Zukunftsf?higkeit Baden-W?rttembergs.
23. September 2010: PM 093/2010 CDU-Fraktion setzt ein Zeichen f?r Stuttgart-Ulm.
06. Oktober 2010: PM 094/2010 Fraktionsvorsitzender Peter Hauk MdL: ?Gr?ne sind mitverantwortlich f?r die Eskalationen?.

20. Juni 2011:Randalierende Stuttgart-21-Gegner besch?digen Baumaterial und verletzen einen Polizisten.

Pressemitteilungen der CDU-Landtagsfraktion Baden-W?rttemberg:
21. Juni 2011: PM 054/2011 ?Gr?ne sind mitverantwortlich f?r gestrige Ausschreitungen?.
21. Juni 2011: PM 055/2011 ?Mein Mitgef?hl gilt den im Einsatz verletzten Polizeibeamten?.

Sehr spannend, dieser Vergleich. Zum einen, was die Zeitr?ume zwischen Ereignis und Pressemeldungen betifft. Zum anderen was den Inhalt der PMs betrfft.
Eine Partei, die sich erst mal selbst lobt, wenn ihre Regierung Bockmist baut, dann anderen die Schuld in die Schuhe gibt, nur verletzte Polizeibeamte bedauert und kein Wort des Mitgef?hls f?r verletze Menschen hat die nicht im Staatsdienst sind, ist meiner Meinung nach menschenverachtend. Das sind keine Volksvertreter sondern Volkstreter.
Pfui!
Jedoch: Weil der Gro?teil der Menschheit so sein will (Macht, Geld, Anerkennung) werden solche Parteien auf lange Sicht gesehen immer die Oberhand behalten.
Genauso wie Menschen, die sich so verhalten, immer Machtpositionen haben (werden).

Zeige mir ein Foto…


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… und ich sag Dir in welcher Partei dieser Mensch ist.
Warum sehen die CDU-Fuzzies im baden-w?rttembergischen Landtag eigentlich alle gleich aus?
Und ganz subjektiv gesehen: Ziemlich eklig.
Noch zwei DiN-A4-Seiten (oder auch neun Buchstaben), dann bin ich durch mit der MdL-Liste.. f?r die n?chsten 5 Jahre zumindest ;)
Mancher Inhalt auf den diversen Homepages ist echt ?belkeit erregend.

Aber man braucht gar nicht in die Politik gehen um festzustellen: Nur L?gner mit Macht kommen weiter im Leben. M?gen sie auch noch so kleinkarierte geisteskranke Arschl?cher sein. Da bin ich dann froh, dass so ein Mensch nicht in der Politik ist. Das vierte Reich bitte erst nach meinem Tod…

Juhu!


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Endlich ist es so weit: Die Stuttgart-21-Gegner werden als agressive Randalierer enttarnt: >Klick<.
Und noch viel schlimmer: Es wurde ein Mensch verletzt! Ein Polizist!
Was z?hlen da schon Dutzende von B?rgern, die letzten September im Auftrag der damaligen Landesregierung niedergekn?ppelt wurden.
Denn: Wer die Macht hat, hat recht. NUR wer die Macht hat, hat recht!
Und au?erdem nerven diese Proteste so derma?en. Immer diese Staus... echt unertr?glich!

Der Wechsel beginnt


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Damit ist der Koalitionsvertrag der zuk?nftigen gr?n-roten Landesregierung von Baden-W?rttemberg ?berschrieben.
Unter anderem hei?t es darin zu den Themen Bildung, Integration, Direkte Demokratie und schwul-lesbische Rechte:

Wege ?ffnen: Abschaffung der Grundschulempfehlung
Wir ersetzen die verbindliche Grundschulempfehlung durch eine qualifizierte Beratung der Eltern.
Die Eltern treffen danach die Entscheidung ?ber die weiterf?hrende Schule f?r ihr Kind.

Vor Ort und gemeinsam: Gemeinschaftsschulen erm?glichen
Gute Schule w?chst von unten. Viele Kommunen in Baden-W?rttemberg haben bereits Antr?ge auf
die Genehmigung von neuen Modellschulen, die Kinder l?nger gemeinsam lernen lassen und besser
individuell f?rdern, gestellt oder beabsichtigen dies zu tun. Wir setzen auf die Innovationskraft
der Schulentwicklung von unten. Das Engagement der B?rgerinnen und B?rger, Schultr?ger, Kollegien,
Sch?lerinnen und Sch?ler und weiteren Akteure vor Ort genie?t unsere Wertsch?tzung. Wir
werden Antr?ge f?r solche Schulmodelle genehmigen, wenn tragf?hige und p?dagogisch anspruchsvolle
Konzepte vorliegen. Wir werden die Kommunen dabei unterst?tzen, diese Konzepte
umzusetzen.
Unsere bildungspolitischen Ziele lassen sich in der Gemeinschaftsschule f?r alle Kinder bis Klasse
10 am besten erreichen. Sie erschlie?t ein gro?es Potenzial: Sie schafft mehr Chancengleichheit,
gew?hrleistet mit einer guten Ressourcenausstattung die bestm?gliche individuelle F?rderung und
sichert insbesondere in l?ndlichen R?umen wohnortnahe Schulstandorte mit einem breiten Angebot
an Schulabschl?ssen. Wir werden die Gemeinschaftsschulen im Schulgesetz verankern und den
Kommunen dadurch erm?glichen, Gemeinschaftsschulen verl?sslich einzurichten, wenn sie dies
wollen. (…)

Freie Schulen fair ausstatten
Die Schulen in freier Tr?gerschaft sind eine wichtige Erg?nzung des ?ffentlichen Schulwesens. In
den n?chsten Haushaltsjahren werden wir deshalb die gerechte Finanzierung der Schulen in freier
Tr?gerschaft im Dialog mit den Verb?nden umsetzen. Unser Ziel ist dabei ein Kostendeckungsgrad
von mindestens 80 Prozent der Kosten eines Sch?lers an einer staatlichen Schule gem?? dem
Bruttokostenmodell.
Das Sonderungsverbot als Genehmigungsvoraussetzung muss regelm??ig ?berpr?ft werden, um
einer sozialen Spaltung der Gesellschaft durch die Gr?ndung teurer Privatschulen entgegenzuwirken.
Alle freien Schulen sollen zudem durch innere und externe Evaluation im Rahmen ihres p?dagogischen
Konzepts in die Pflicht zur Offenlegung und Transparenz mit einbezogen werden.

Mehr B?rgerbeteiligung und direkte Demokratie machen
Demokratie kann nur gelingen, wenn sich die B?rgerinnen und B?rger aktiv in das gesellschaftliche
und politische Leben auf allen Ebenen einbringen k?nnen. Neben der kommunalen Ebene geh?ren
auch die Gestaltungsm?glichkeiten auf Landesebene unverzichtbar dazu. Wir werden die repr?sentative
parlamentarische Demokratie in st?rkerem Ma?e durch Elemente der direkten Demokratie
erg?nzen und den B?rgerinnen und B?rgern neue Angebote unterbreiten.
Wir werden die gesetzlichen Voraussetzungen f?r eine Volksinitiative auf Landesebene schaffen:
Mit der Unterst?tzung von mindestens 10.000 B?rgerinnen und B?rgern soll dem Landtag aufgetragen
werden k?nnen, sich mit einem ?Gegenstand der politischen Willensbildung? zu befassen. Im
Weiteren sollen die H?rden beim Volksbegehren deutlich abgebaut werden. Wir werden das Unterschriftenquorum
absenken, die Eintragungsfrist verl?ngern und die Sammlung von Unterschriften
auch au?erhalb von Rath?usern zulassen. Bei Volksabstimmungen ?ber die ?nderung von Gesetzen
soll das Zustimmungsquorum entfallen und bei der ?nderung der Landesverfassung soll es abgesenkt
werden.
Erg?nzend wollen wir das Petitionsrecht weiterentwickeln und neben den klassischen Petitionsformen
die Online-Petition b?rgerfreundlich ausgestalten.
Die St?rkung der Mitwirkung und Teilhabe der Menschen soll ein Wesensmerkmal der neuen politischen
Kultur in Baden-W?rttemberg werden. Diesem Anspruch m?ssen auch die Ministerien der
Landesverwaltung Rechnung tragen.

Chancen durch aktive Integrationspolitik
Baden-W?rttemberg ist das Fl?chenland mit dem h?chsten Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund.
Viele leben und arbeiten seit Jahrzehnten und in nunmehr vierter Generation in unserem
Land. Ihr wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Beitrag zum Wohlstand verdient unsere Achtung
und Anerkennung. Diese Vielfalt ist unsere St?rke und unser Potenzial f?r die Zukunft.
Diese positiven Entwicklungen wollen wir st?rker als bisher aufgreifen und gezielt f?rdern. Wir wollen
die Grundlagen daf?r schaffen, dass sich Chancengleichheit ?ber soziale und ethnische Grenzen
hinweg durchsetzt. Die Integrationspolitik der vergangenen Jahrzehnte hat durch zu sp?tes,
unverbindliches Handeln Integrationshemmnisse geschaffen, die wir abbauen wollen. Wir streben
eine Neuausrichtung der Integrationspolitik an. Unser neuer Ansatz soll seinen Ausdruck in einem
Partizipations- und Integrationsgesetz finden, das verbindliche und messbare Ziele definiert. Dar?ber
hinaus werden wir aktiv an einer integrationsf?rdernden Weiterentwicklung des Bundesrechts
mitwirken.
Die landesspezifischen Strukturen, Regelungen sowie die dazugeh?rige Verwaltungspraxis werden
wir mit Blick auf ihre integrationspolitische Eignung auf den Pr?fstand stellen. Unser Ziel ist es, die
erfolgreichen Ans?tze aus bisherigen Projekten aufzugreifen und in Form einer Regelf?rderung zu
verstetigen. Wichtige Ansatzpunkte sind hierbei die Bereiche Bildung, Gesundheit und Wirtschaft.
Ein verbessertes Angebot bei diesen Ma?nahmen wird auch die Bereitschaft und F?higkeit der Migrantinnen
und Migranten zur Integration erh?hen.

Lesben und Schwule: Gleiche Pflichten ? gleiche Rechte
Durch die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern werden wir Baden-
W?rttemberg k?nftig ein neues, tolerantes Gesicht geben und als Landesregierung respektvoll und
weltoffen handeln.
Mit dem Credo ?Gleiche Pflichten ? gleiche Rechte? werden wir im gesamten Landesrecht daf?r
sorgen, dass die eingetragene Lebenspartnerschaft im vollen Umfang mit der Ehe gleichgestellt
wird. Die Verpartnerung gleichgeschlechtlicher Paare wird k?nftig ? wie in allen anderen Bundesl?ndern
auch ? auf dem Standesamt zu einheitlichen Geb?hrens?tzen geschlossen. Verpartnerte
lesbische Beamtinnen und schwule Beamte werden k?nftig in Versorgung und Besoldung gleich
behandelt wie heterosexuelle Paare. Die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und
Transgendern muss auch im Grundgesetz verankert werden. So ist es f?r uns selbstverst?ndlich,
dass wir uns auf Bundesebene f?r die Einf?gung des Merkmals “sexuelle Identit?t” in Art. 3 GG einsetzen.
Vollst?ndige Gleichstellung wollen wir auch f?r Regenbogenfamilien im Steuer- und Adoptionsrecht.
Aufkl?rung und Sensibilisierung sind entscheidend, um zu Verst?ndnis und gegenseitiger Wertsch?tzung
zu gelangen. Wir werden baden-w?rttembergische Schulen dazu anhalten, dass in den
Bildungsstandards sowie in der Lehrerbildung die Vermittlung unterschiedlicher sexueller Identit?ten
verankert wird. In einem landesweiten Aktionsplan f?r Toleranz und Gleichstellung wollen wir
Konzepte entwickeln, um Vorurteile abzubauen und Baden-W?rttemberg zu einem Vorreiter f?r Offenheit
und Vielfalt zu machen.

Der gesamte Koalitionsvertrag kann hier nachgelesen werden.

Gestern waren sich die Teilnehmer einer Diskussion nicht einig, ob das dringend notwendige Umdenken in der Gesellschaft bereits begonnen hat, oder ob das Denken inzwischen g?nzlich eingestellt wurde.

Heute lass ich mal der Hoffnung das Wort: It gets better!


Und weil ich mich nicht entscheiden kann, welche Version mir besser gef?llt, hier gleich noch mal (so nach dem Motto: Doppelt h?lt besser wink2.gif)

Toller Tatort


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Der gestrige Tatort hat mir richtig gut gefallen!
Super, dass dieses Thema endlich mal aufgegriffen wurde.
Ich kann sie n?mlich nicht mehr h?ren, die ?rzte-Schelte auf Stammtisch-Niveau: Die reichen und unf?higen ?rzte, die nichts so hinbekommen wie der medizinisch ja viel schlauere Patient das f?r richtig h?lt, die noch dazu ohne Ende Geld scheffeln und bei denen nie ein Termin zu bekommen ist.
?rzte sind inzwischen dazu gezwungen, einen Gro?teil ihrer Zeit mit Verwaltungsarbeiten zu verbringen, damit ihnen nicht viertelj?hrlich die Krankenkasse auf den Leib r?ckt. Denn ob eine Behandlung notwendig war, das ist uninteressant. Es z?hlt allein, dass sie innerhalb des vorgegebenen Budgets ist.
Und ich wei?, dass ?rzte am Ende des Quartals Stunden und Tage damit verbringen, Behandlungen die sie durchgef?hrt haben, bei der Abrechnung f?r die Krankenkasse zu streichen, damit sie das Budget nicht ?bersteigen.
Was im Klartext hei?t: Der Arzt hat behandelt, ohne dass er daf?r entlohnt wird.

Mal ein kleiner Vergleich, der mir vor einiger Zeit zuging:
Ein Hausarzt in Niedersachsen erh?lt im Schnitt f?r die Behandlung eines Patienten pro Quartal 43,98 EUR.
Ein Wartungsvertrag f?r Computersoftware kostet im Schnitt f?r 3 Monate 450,- EUR.
Die Wegpauschale bei ?rztlichen Hausbesuchen betr?gt pro Tag 3,20 EUR.
Die Anfahrtspauschale f?r einen Installateur betr?gt ca. 45,- EUR.
F?r eine komplette Gesundheitsvorsorge inklusive Krebsvorsorge bei einem m?nnlichen Patienten kann ein Arzt 33,25 EUR abrechnen.
Die Hauptuntersuchung (T?V) beim Auto kostet mindestens 70,- EUR.

Pro niedergelassenem Arzt in Deutschland gibt es 1,8 Kassenmitarbeiter! Pro 3 EUR f?r die gesamte ambulante Versorgung der Bev?lkerung gibt es mehr als 1 EUR f?r die Krankenkassenverwaltung.

Es ist also nicht nur so, dass ?rzte ihr von der Krankenkasse festgelegtes Budget nicht ?berschreiten d?rfen, den Krankenkassen ist unsere Gesundheit auch noch reichlich wenig wert, sie schauen eher darauf, dass sie sich selbst finanzieren.

Es tut sich was


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Einsatz im Schlosspark: Strafbefehl gegen Polizisten

Bahnvorstand Kefer sondiert M?glichkeit eines Ausstiegs

Koalition einig ?ber Aus f?r Altreaktoren

Mir k?nned ?lles :-)


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Sogar de erschde gr?ne Minischderbr?sident von Deitschland w?hle!
Ned umesonschd had ons dr Obaaama onsern Slogan klaut, gelle :-)

Hach, war das spannend gestern! Sogar Abby, Gibbs, Dinoso und Bambino bin ich untreu geworden, weil auf SWR der spannendere Krimi lief :-)
Wobei: So richtig spannend wird es jetzt ja erst, wenn Gr?n-Rot regiert. Und ein Wahlversprechen wird ja definitv schon mal nicht gehalten: Der Stopp von Stuttgart 21. So ist das eben in Koalitionen…

Und am fr?hen Sonntagmorgen gabs auch schon ein Zuckerl: Vettels Sieg in Australien :-)

Ach was!


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Br?derle begr?ndet AKW-Notstopp mit Wahlkampf

Und der heutige TV-Tipp f?r (Landes-) Politik-Interessierte:
Die Spitzenkandidaten im Endspurt

Bezogen auf diesen Eintrag und die darin zitierte “Hysterie” der Deutschen ver?ffentliche ich gerne das dort vorgeschlagene Wahlplakat:

Und diese Plakate sind ja wohl nur toll! :-)))))

Bravo!


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Anzeige gegen Mappus wegen Falschaussage

Es wird spannend


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Also ich bin diesmal richtig aufgeregt vor der Landtagswahl in Baden-W?rttemberg. Besteht doch tats?chlich eine halbwegs realistische Chance auf eine Regierungsver?nderung.
Au?erdem ist dies eine historische Wahl: Zum ersten Mal wird Kai w?hlen ♥
Wahlpr?fsteine sind meiner Meinung nach eine hilfreiche Unterst?tzung bei der Entscheidungsfindung, wenn man nicht alle Parteiprogramme durcharbeiten m?chte und sich au?erdem f?r spezielle Themen interessiert.
Im Netz gestolpert bin ich ?ber diese:

1. ATME e.V. - Die Stimmen der Parteien zum Transsexuellenrecht (PDF-Datei)
2. T?bingen im Fokus - Wahlp?fstein Schulfinanzierung: Eltern haben die Wahl (PDF-Datei)
3. Waldorf BaW? - Acht Fragen der Waldorfschulen an die im Landtag vertrenen Parteien
4. LSVD - Unsere Fragen an die Parteien
5. Philologenverband - Fragen an die im Landtag vertretenen Parteien

Wichtig ist - bei dieser wie bei allen Wahlen - vorallem eins: W?hlen gehen!

Im Bundestag notiert: Homophobie im Sport


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Im Bundestag notiert: Homophobie im Sport
Sport/Antwort
Berlin: (hib/STO/AH) Die Mitteilung der EU-Kommission vom 18. Januar 2011 zur ?Entwicklung der europ?ischen Dimension des Sports? thematisiert nach Angaben der Bundesregierung ?unter 2.3 die Pr?vention und Bek?mpfung von Gewalt und Intoleranz?. Die Bek?mpfung von Homophobie werde ausdr?cklich ?unter 2.5 unter ,Pr?vention und Bek?mpfung von Gewalt und Intoleranz? erw?hnt?, hei?t es in der Antwort der Bundesregierung (17/5011) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/4816) weiter. Darin erkundigten sich die Abgeordneten unter anderem danach, ob aus Sicht der Bundesregierung Homophobie im Sport in ganz Europa als Problem erkannt und thematisiert wird.

Der Text ist komplett dem Newsletter “Heute im Bundestag” Nr. 116 vom 17.03.2011 entnommen.

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"Die Welt wimmelt von Leuten, die niemandem Leides antun, aber Gutes nur sich selbst."


„Wir kommen allein auf die Welt, wir leben allein, wir sterben allein.“
- Orson Welles





Ich höre:
Das Dorf der Mörder



Nicht von mir, doch so wahr:
Ich glaube nicht mehr an das Gute im Menschen - ich glaube, dass ich von Menschen umgeben bin. Ob sie gut sind oder nicht, geht nicht nach meinen Idealen - es zeigt sich schlicht am Handeln.
(von einer anderen Christiane)


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