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Nach(t)gesang » 2010 » März

War das ein Schreck!


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Vor einer Stunde oder so zog das angek?ndigte Sommergewitter ?ber unser beschauliches ?rtchen hinweg.
Wind, Sturm, Blitz und Donner.
Donner!
Soooooooo laut und direkt ?ber uns!
Mein armes Katertier sprang vor lauter Schreck mit allen vier F??en gleichzeitig in die H?he, unsanft geweckt und ziemlich verwirrt und ?ngstlich.
Manchmal brauchen auch sch?ne, starke und so herrlich eigenwillige Tiger Schutz. Erst mal ganz nah und dicht:

Simion

Und wenn dann nach der Beruhigung die Entspannung eintritt…

Simion

… dann kann man auch wieder Platz machen…

Simion

… und umziehen an die F??e:

Simion

Damit ich wieder stricken kann :)))

Theater, Theater (10/2010)


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So war das urspr?nglich geplant: Theater.
Die folgenden Socken waren eigentlich schon vor ihrer Geburt - sprich: vor der ersten Masche - B?hnenstars. Fest gebucht als Darsteller.

Keine Theatersocken

F?r ein Sockentheater sollten sie sein, und naiv und gutgl?ubig wie ich bin, hab ich ihnen das auch erz?hlt, w?hrend ich sie strickte. Vom Licht, vom Applaus, von der Aufregung vor und der Freude nach der Auff?hrung. Von einem abwechslungsreichen und spannenden Leben im Rampenlicht. Was haben die zwei sich gefreut!

Keine Theatersocken

Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Denn als das Sockenpaar an seinem Bestimmungsort ankam, freudig aufgeregt und gespannt auf die Proben und die Kollegen, beschloss eine mir nicht bekannte Gruppe, dass sie nicht Theater spielen d?rfen. Warum auch immer.
Nun liegen sie stattdessen unbeachtet in einem Regal und stauben langsam ein:

Socken im Regal

Und was lehrt uns das?
Auch Socken k?nnen nicht fr?h genug lernen, dass man besser niemandem vertrauen und nichts glauben sollte, was einem so erz?hlt wird ;-)

Fakten:
Garn: Regia Kaffe Fasset #4455
Nadeln: Knitpicks 2,75
Gr??e: 39/40
Muster: Glatt rechts
Gewicht:76 Gramm

Noch ein kleiner Test: Wer nicht Miglied ist bei Ravelry m?sste die Projektseite dort auch sehen k?nnen, wenn man auf diesen Link klickt - oder?

Egoshooter


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Blutendes Herz

Mein Blick ganz starr?
Will vergessen was mal war.
Kein Gef?hl soll mich jemals wieder ber?hren.
Bitte ?lass mich nie wieder Liebe sp?ren.
Mein blutendes Herz hab ich geschleudert ?ber Bord,
werfe mit ihm hoffentlich auch meine Leiden fort.
Ich bin der Kapit?n vom Herzschmerzboot,
das nun untergeht im Abendrot.

? J?rg Stuckenschnieder

K?fig aus Schmerz

Eine L?win ist stets k?niglich,
und wer sie bricht ist ein Sch?nder,
nur aus G?te darf er auf ihren Thron,
doch nie geh?lt in golden’ Gew?nder,
wendet sie ab ihr Angesicht.

Du warst der Dieb, Du stiehlst mein Herz,
nicht mehr als Besitz sollt’ ich werden,
doch ehe ich meinen Stolz verlier,
w?rde ich lieber sterben,
sterben in meinem K?fig aus Schmerz.

Ein Traum umfasst mein geschlossen’ Aug’,
der Traum der einst’gen Freiheit,
das Haupt erhoben und auf der Jagd,
Gitterst?be, geschmiedetes Leid,
der Freiheit hast Du mich beraubt.

Wie h?bsch w?r’ ich doch gewesen,
in Deiner Sammlung, wildes Tier,
gold, gl?nzend, voller W?rde,
W?rde versiegte in Dir,
und ward nie mehr genesen.

Die kleine, allt?gliche K?niglichkeit,
eine S?nde war sie Dir wert,
eingesperrt nur noch ein Funke,
denn Liebe hast Du mir verwehrt,
Herzens Glaube von Dir entweiht.

Ich liege auf hartem Boden aus Stein,
ein Kerker, erbaut von Deiner Hand,
verloren den Glauben, Gl?ckseeligkeit,
starrend, so kalt ist des Kerkers Wand,
Tr?bsal blasen, im tr?ben Sein.

Blutende Pfoten auf Scherben,
Augen wie gl?sern’ Kristall,
bevor ich meinen Stolz verlier’,
im tiefen, ach so tiefen Fall,
w?rde ich lieber sterben.

Wann bin ich befreit aus dem K?fig aus Schmerz,
atmend die klare und w?rmende Luft,
wo doch nur Glaube die Freiheit geb?hrt,
ich lebe, und ist es in dieser Gruft,
solange es schl?gt, mein blutendes Herz.

? a.jay

::


"Die Welt wimmelt von Leuten, die niemandem Leides antun, aber Gutes nur sich selbst."


„Wir kommen allein auf die Welt, wir leben allein, wir sterben allein.“
- Orson Welles





Ich höre:
Das Dorf der Mörder



Nicht von mir, doch so wahr:
Ich glaube nicht mehr an das Gute im Menschen - ich glaube, dass ich von Menschen umgeben bin. Ob sie gut sind oder nicht, geht nicht nach meinen Idealen - es zeigt sich schlicht am Handeln.
(von einer anderen Christiane)


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